29. September 2009 | keine Kommentare
Während der letzten Woche war vorlesungsfrei. Lisa und ich haben die Zeit genutzt und sind in vier Tagen knapp 1.000 Kilometer mit einem Jucy Camper durch Sydneys Norden gefahren. Unseren ursprünglichen Plan, noch einmal in den Mount Kosciuszko Nationalpark zu fahren, hatten wir aufgrund der dortigen Temperaturen um den Gefrierpunkt verworfen. So sind wir stattdessen die Küste entlang bis Port Stephans und dann, als das Wetter zusehends schlechter wurde, landeinwärts via Hunter Valley, durch den Yengo und den Dharug Nationalpark zurück nach Sydney gefahren (unsere Route bei Google Maps)…
THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches
29. September 2009 | 2 Kommentare
Nachdem ich eine Weile erfolglos versucht habe mit PHP’s cURL POST-Requests via SSL zu senden – es trat stets der Fehler 26 “Failed to open/read local data from file/application” auf – habe ich nach einer Weile die (wieder einmal sehr simple) Antwort gefunden. Selbst wenn keine Daten per POST gesendet werden, muss folgende Option gesetzt sein:
curl_setopt($ch, CURLOPT_POSTFIELDS, '');
… dann klappt’s auch mit dem cURL POST via SSL.
THEMA: (Web) Development
29. September 2009 | Ein Kommentar
Gestern waren wir im Quantas Office in Sydney und haben unsere Rückreise nach Deutschland arrangiert. Wir werden am Donnerstag, dem 14. Januar, um 17:40 Uhr in Sydney starten, in Singapur und London stoppen und dank der Zeitverschiebung schon am Freitag, dem 15. Januar, um 10:30 Uhr in Hamburg ankommen.
Leider scheint es mit Übergepäck bei Quantas etwas komplizierter/teurer zu sein als bei British Airways (mit denen wir nach Sydney geflogen sind). Hier müssen wir uns jetzt noch schlau machen…
THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches
23. September 2009 | keine Kommentare
Heute morgen bin ich gegen 6:30 Uhr aufgewacht. Etwas irritiert war ich von dem orange-farbenen Licht, das in mein Zimmer fiel. Zuerst dachte ich an den Sonnenaufgang, doch war es dafür bereits ein wenig spät und gewöhnlich geht die Sonne auch auf der anderen Seite des Gebäudes auf…
War doch schon alles ein wenig unheimlich. Für einen Moment hat sich eine gewisse Endzeitstimmung in mir breit gemacht.
Erst als ich dann um kurz vor 8:00 Uhr aus dem Haus und zur Uni bin und mit Lisa getextet habe, klärte sich alles auf. Es war der Outback-Sand und -Staub, den der Wind nach Sydney getragen hat. Ziemlich viele Leute liefen mit Mundschutz herum… Am nachmittag hieß es dann Wohnung putzen; ich hatte ja die Fenster zum Lüften offen gelassen. ;-)
Wie ich gerade erfahren habe, kommt so ein Sandsturm in Australien bzw. in Sydney wohl nicht all zu häufig vor. Zumindest hat weder der Australier in unserer WG noch Lisas Gastmutter so etwas zuvor erlebt!
Und hier noch ein wenig beeindruckender auf Spiegel Online.
THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches