Beiträge aus dem November 2009

Wandkalender-Aktion von Druckerei.de!

27. November 2009 | Ein Kommentar

In Peruns Weblog habe ich soeben über eine interessante Aktion von Druckerei.de erfahren. Jeder, der über diese Aktion in seinem Blog berichtet, erhält kostenlos drei große, angeblich sehr gut beschreibbare Wandkalender 2010 zugeschickt.

Druckerei.de Wandkalender 2010

Das möchte ich mir nicht entgehen lassen. Für die Kalender wird sich sicherlich eine Verwendung (im Hamburger blueSummit Office) finden lassen…

Der Kalender zielt übrigens, wie man im Ausschnitt bereits erkennen kann, auf Twitter ab. Was Twitter angeht, befinde ich mich nach wie vor irgendwo im Meinungsbilderungsprozess. Irgendwo ist die Idee ganz gut und es macht Spaß, andererseits ist es ein unglaublich zeitkonsumierendes Gespamme und Spamgefiltere. Eines Tages werde ich mein Für und Wider womöglich noch einmal detaillierter darlegen. Vielleicht kann mir dann auch jemand erklären, dass ich die ganze Zeit etwas grundsätzlich falsch gemacht habe und mich so endgülitig in den Twitter-Bann ziehen… ;-)

THEMA: Verschiedenes

Die letzten Wochen in Parramatta…

25. November 2009 | keine Kommentare

Nun sind es nicht einmal mehr zwei Monate für uns Down Under, ehe es zurück ins eisig kalte Hamburg geht. Doch bevor es soweit ist, hier noch ein paar Eindrücke aus den vergangenen Wochen!

Anfang November waren Lina und Daniel bei uns zu Besuch, nachdem die Beiden die Ostküste von Cairns nach Brisbane hinab gefahren sind. Hier sind die Beweisfotos. Zunächst waren wir in den Blue Mountains:

Mit Lina und Daniel in den Blue Mountains

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THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches

36 Grad, und es wird immer heißer…

22. November 2009 | keine Kommentare

In einem meiner letzten Blog Posts habe ich bereits ein wenig über die Erfahrungen und Eindrücke geschrieben, die ich während der vergangenen 9 1/2 Monate in Australien habe sammeln können. Seit drei Tagen kommt definitv noch eine weitere Erfahrung hinzu: Das Leben in der weitgehend unklimatisierten Studentenwohnanlage wird jetzt, wo der Sommer über Sydney hereinbricht, unerträglich; vom Lernen und Arbeiten ganz zu schweigen. Heute hatten wir laut Sydny Morning Herald rund 40 Grad. Den Tag im eigenen Raum zu verbringen ist im Grunde unmöglich. Alleine über die Hände schwitzt man mehr, als der normale Deutsche am Tag trinkt… Es gilt also auszuweichen in die erträglich klimatisierten Regionen Australiens: Den verständlicherweise dicht bevölkerten Empfangsraum der Anlage, in die zumindest einige Stunden am Tag geöffnete Uni-Bibliothek oder in die großen Shopping-Center. Alles Orte an denen man zwar aus dem Delirium zurückkehren, aber bei weitem nicht effizient arbeiten kann…

Immerhin fängt es ab 21 Uhr an abzukühlen. Ab 23 Uhr kann man beginnen produktiv zu werden. Die beste Zeit zum Arbeiten ist dann von 3 bis 5 Uhr. Schade, dass das auch für’s Schlafen gilt.

Nun bin ich unentschlossen, ob ich mich auf unseren Monat im Camper an der australischen Ostküste freuen soll, oder ob es mir doch eher davor graut…

THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches

Die Studieneinheit International Marketing

20. November 2009 | 2 Kommentare

Heute vormittag habe ich mit “International Marketing” die dritte Studieneinheit meines MBA-Fernstudiums hinter mich gebracht. Anders als bei Manuela, die auch über ihr MBA-Studium an der Euro-FH bloggt und twittert, ging es in meiner zweistündigen Präsenzprüfung nicht um einen polnischen Gewürz-, sondern um einen norwegischen Käsehersteller und dessen Bestreben trotz einzuhaltender Importbeschränkungen seinen Marktanteil in den USA auszuweiten.

An sich ist die Prüfung ganz gut gelaufen, denke ich. Ich habe recht viel geschrieben, möglicherweise war ich aber erneut nicht konkret genug, weswegen ich schon in der Prüfungsaufgabe einige Abzüge hinnehmen musste. Nun ja, ich kann in zwei Stunden und anhand von drei Seiten Hintergrundinformationen nun mal nicht mit Gewissheit sagen, was die definitiv beste Strategie ist. Müsste ich aber wohl, denn die verschiedenen Alternativen mit ihren Vor- und Nachteilen aufzuzeigen reicht ja anscheinend nicht aus. Aber warten wir es erst einmal ab; in 4-8 Wochen sollte die Note ja “schon” feststehen…

Vorbereitet habe ich mich übrigens wieder mit Lernkarten… Nun geht es mit der Studieneinheit “Unternehmensführung” weiter.

THEMEN: MBA-Studium an der Euro-FH, Persönliches