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	<title>André Kolell &#187; MBA-Studium an der Euro-FH</title>
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		<title>International Weeks in Kolding</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBA-Studium an der Euro-FH]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten beiden Wochen habe ich im Rahmen meines MBA-Studiums an der Europäischen Fernhochschule Hamburg an der IBA International Business Academy in Kolding, Dänemark, verbracht. Zusammen mit 14 Kommilitonen galt es in knappen 10 Tagen die Geschichte, Kultur und Wirtschaft Dänemarks vor dem Hintergrund der Globalisierung kennenzulernen. Die Hochschule ist hervorragend ausgestattet. Ich war mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten beiden Wochen habe ich im Rahmen meines <a href="http://blog.andrekolell.de/category/andre-kolell/mba-studium-euro-fh/">MBA-Studiums an der Europäischen Fernhochschule Hamburg</a> an der <a href="http://iba.dk/?lang=uk">IBA International Business Academy</a> in Kolding, Dänemark, verbracht. Zusammen mit 14 Kommilitonen galt es in knappen 10 Tagen die Geschichte, Kultur und Wirtschaft Dänemarks vor dem Hintergrund der Globalisierung kennenzulernen.</p>
<p><span id="more-1596"></span>Die Hochschule ist hervorragend ausgestattet. Ich war mit drei Kommilitonen in einem Ferienhaus, etwas außerhalb von Kolding untergekommen, was vor allem auch aus finanzieller Sicht eine gute Entscheidung gewesen ist. Da der Stoff gut schaffbar war, blieb genügend Freizeit, so dass es hin und wieder sogar langweilig wurde, dort im Ferienhaus, irgendwo im Nichts&#8230; Aber mit fleißigem Gegrille und ausdauernden Spaziergängen dank des tollen Wetters &#8211; nur an einem Tag gab es Schnee, sonst stets sonnig &#8211; ließ sich die Zeit herum bekommen.</p>
<p>Die Prüfungen des Seminars, eine Klausur und eine Präsentation, waren ebenfalls gut machbar (nehme ich zumindest an; noch kenne ich die Note nicht). In der Gruppenpräsentation haben wir vorgestellt, wie Dänemark, vor seinem kulturellen Hintergrund, die &#8220;Herausforderung Globalisierung&#8221; annehmen sollte. In der Klausur waren drei von fünf Fragen zu beantworten. Themen waren &#8220;Euro vs. Krone&#8221;, &#8220;Consensus Management&#8221;, &#8220;Comparison with Germany&#8221; u.ä. &#8230;</p>
<p>Am spannendsten war der Firmenbesuch bei LEGO: Zum einen, weil der Turnaround des Unternehmens detailliert beschrieben worden ist, und zum anderen, weil jeder einen Hubschrauber zum Zusammenbauen bekommen hat und ich auch dieses Mal wieder am schnellsten fertig geworden bin. ;-)</p>
<p>Abschließend noch einige Fotos:</p>
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		<title>Die Studieneinheit Businessplan</title>
		<link>http://blog.andrekolell.de/2010/02/01/die-studieneinheit-businessplan/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBA-Studium an der Euro-FH]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesehen vom zweiwöchigen Auslandsseminar (das ich in Dänemark besuchen werde), der Master-Thesis und dem Einführungsseminar habe ich nun, nachdem mir auch das Ergebnis der Businessplan-Klausur vorliegt, alle Studieneinheiten meines MBA-Studiums an der Euro-FH abgeschlossen. Das Modul Businessplan war an sich nicht all zu schwierig, doch umso enttäuschter war ich von meiner Klausurnote &#8211; einer 2,6. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen vom zweiwöchigen Auslandsseminar (das ich in Dänemark besuchen werde), der Master-Thesis und dem Einführungsseminar habe ich nun, nachdem mir auch das Ergebnis der Businessplan-Klausur vorliegt, alle Studieneinheiten meines <a href="http://blog.andrekolell.de/2009/06/26/mba-studium-an-der-euro-fh/">MBA-Studiums an der Euro-FH</a> abgeschlossen.</p>
<p>Das Modul Businessplan war an sich nicht all zu schwierig, doch umso enttäuschter war ich von meiner Klausurnote &#8211; einer 2,6. Ich warte derzeit gespannt auf die schriftlichen Anmerkungen zur Note&#8230;</p>
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		<title>Die Studieneinheit Unternehmensführung</title>
		<link>http://blog.andrekolell.de/2010/01/16/die-studieneinheit-unternehmensfuhrung/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 04:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBA-Studium an der Euro-FH]]></category>
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		<category><![CDATA[Euro-FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits Anfang Dezember habe ich am Goethe Institut in Sydney die Euro-FH MBA-Klausur Unternehmensführung geschrieben. Die Klausur besteht aus den drei Teilklausuren &#8220;strategische Unternehmensführung&#8221;, &#8220;Wirtschaftsethik&#8221; und &#8220;Controlling&#8221;, die (lediglich) im arithmetischen Mittel zu bestehen sind. Leider lief die Klausur bei mir nicht sonderlich. Am einfachsten war für mich noch der Controlling-Teil, bei dem mehrere Detailfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Anfang Dezember habe ich am Goethe Institut in Sydney die Euro-FH MBA-Klausur Unternehmensführung geschrieben. Die Klausur besteht aus den drei Teilklausuren &#8220;strategische Unternehmensführung&#8221;, &#8220;Wirtschaftsethik&#8221; und &#8220;Controlling&#8221;, die (lediglich) im arithmetischen Mittel zu bestehen sind.</p>
<p>Leider lief die Klausur bei mir nicht sonderlich. Am einfachsten war für mich noch der Controlling-Teil, bei dem mehrere Detailfragen zu speziellen Themen zu beantworten und einige einfachere Rechnungen (z.B. zu Prozesskosten) durchzuführen waren. Im Wirtschaftsethik-Teil ging es darum verschiedene Ethiken auf eine Fallstudie anzuwenden, was mir noch einigermaßen machbar schien, wo ich jedoch nicht immer ganz sicher war. Gar nicht gefallen hat mir jedoch der sehr frei gestaltete Teil zur strategischen Unternehmensführung, in dem es unter anderem um die Ausgestaltung der Entrepreneurship-Funktionen für einen gegebenen Fall ging.</p>
<p>Aufgrund der knappen Zeit und meiner Abneigung gegenüber der Teilklausur &#8220;strategische Unternehmensführung&#8221; hatte ich mich dazu entschieden lediglich die Teilklausuren &#8220;Controlling&#8221; und &#8220;Wirtschaftsethik&#8221; zu bearbeiten. So konnte es zwar nichts mit einer Traumnote werden, aber inzwischen kann ich sagen dass es zum Bestehen dank des  arithmetischen Mittels auf jeden Fall gereicht hat. Auch wenn ich bisher nur mein &#8220;Controlling&#8221;-Ergebnis kenne&#8230;</p>
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		<title>Die Studieneinheit Alternative Finanzierungsformen</title>
		<link>http://blog.andrekolell.de/2010/01/13/die-studieneinheit-alternative-finanzierungsformen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 03:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bin ich von der Euro-FH MBA-Klausur &#8220;Alternative Finanzierungsformen&#8221; aus dem Goethe Institut in Sydney zurück. Die Prüfung ist sehr gut gelaufen, da erfreulicherweise einige Themen dran kamen, die ich bereits während meiner Prüfungsaufgabe habe bearbeiten müssen. Insbesondere waren dies die Phasen eines Börsenganges, die für einen bestimmten Fall auszuwählenden Aktien, Factoring, stille Gesellschaften, partiarische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich von der Euro-FH MBA-Klausur &#8220;Alternative Finanzierungsformen&#8221; aus dem Goethe Institut in Sydney zurück. Die Prüfung ist sehr gut gelaufen, da erfreulicherweise einige Themen dran kamen, die ich bereits während meiner Prüfungsaufgabe habe bearbeiten müssen. Insbesondere waren dies die Phasen eines Börsenganges, die für einen bestimmten Fall auszuwählenden Aktien, Factoring, stille Gesellschaften, partiarische Darlehen und die verschiedenen Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung.</p>
<p>Hier, wie auch für <a href="http://blog.andrekolell.de/category/andre-kolell/mba-studium-euro-fh/">die anderen MBA-Studieneinheiten</a>, meine <a href='http://blog.andrekolell.de/wp-content/uploads/2010/01/MBA-AlFil-Flashcards.pdf'>Lernkarten &#8220;Alternative Finanzierungsformen&#8221;</a>.</p>
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		<title>Die Studieneinheit International Marketing</title>
		<link>http://blog.andrekolell.de/2009/11/20/die-studieneinheit-internetional-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 06:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBA-Studium an der Euro-FH]]></category>
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		<category><![CDATA[MBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vormittag habe ich mit &#8220;International Marketing&#8221; die dritte Studieneinheit meines MBA-Fernstudiums hinter mich gebracht. Anders als bei Manuela, die auch über ihr MBA-Studium an der Euro-FH bloggt und twittert, ging es in meiner zweistündigen Präsenzprüfung nicht um einen polnischen Gewürz-, sondern um einen norwegischen Käsehersteller und dessen Bestreben trotz einzuhaltender Importbeschränkungen seinen Marktanteil in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vormittag habe ich mit &#8220;International Marketing&#8221; die dritte Studieneinheit meines <a href="http://blog.andrekolell.de/2009/06/26/mba-studium-an-der-euro-fh/">MBA-Fernstudiums</a> hinter mich gebracht. Anders als bei Manuela, die auch über ihr MBA-Studium an der Euro-FH <a href="http://eurofh.wordpress.com/2009/09/18/das-erste-fach-geschafft/">bloggt</a> und <a href="http://twitter.com/eurofhstudium">twittert</a>, ging es in meiner zweistündigen Präsenzprüfung nicht um einen polnischen Gewürz-, sondern um einen norwegischen Käsehersteller und dessen Bestreben trotz einzuhaltender Importbeschränkungen seinen Marktanteil in den USA auszuweiten.</p>
<p>An sich ist die Prüfung ganz gut gelaufen, denke ich. Ich habe recht viel geschrieben, möglicherweise war ich aber erneut nicht konkret genug, weswegen ich schon in der Prüfungsaufgabe einige Abzüge hinnehmen musste. Nun ja, ich kann in zwei Stunden und anhand von drei Seiten Hintergrundinformationen nun mal nicht mit Gewissheit sagen, was die definitiv beste Strategie ist. Müsste ich aber wohl, denn die verschiedenen Alternativen mit ihren Vor- und Nachteilen aufzuzeigen reicht ja anscheinend nicht aus. Aber warten wir es erst einmal ab; in 4-8 Wochen sollte die Note ja &#8220;schon&#8221; feststehen&#8230;</p>
<p>Vorbereitet habe ich mich übrigens wieder mit <a href='http://blog.andrekolell.de/wp-content/uploads/2009/11/MBA-IMark-Flashcards.pdf'>Lernkarten</a>&#8230; Nun geht es mit der Studieneinheit &#8220;Unternehmensführung&#8221; weiter.</p>
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		<title>Die Studieneinheit Leadership</title>
		<link>http://blog.andrekolell.de/2009/10/12/euro-fh-mba-leadership/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast drei Wochen liegt nun schon die zweite Klausur aus meinem MBA-Studium an der Euro-FH zurück. Dieses Mal ging es um die englischsprachige Studieneinheit Leadership, bestehend aus den Modulen Organizational Behavior, Information and Process Management und Intercultural Management. Vor allem die ersten beiden Module haben mir sehr gut gefallen: Zahlreiche Beispiele und Themen aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast drei Wochen liegt nun schon die zweite Klausur aus meinem <a href="http://blog.andrekolell.de/2009/06/26/mba-studium-an-der-euro-fh/">MBA-Studium an der Euro-FH</a> zurück. Dieses Mal ging es um die englischsprachige Studieneinheit <strong>Leadership</strong>, bestehend aus den Modulen <em>Organizational Behavior</em>, <em>Information and Process Management</em> und <em>Intercultural Management</em>. Vor allem die ersten beiden Module haben mir sehr gut gefallen: Zahlreiche Beispiele und Themen aus den etwa 200 Seiten <em>Organizational Behavior</em> spiegelten Erfahrungen wieder, die ich selbst in meinem Berufsleben habe sammeln können. Ich hoffe dass mir die vielen Empfehlungen auch eines Tages eine Hilfe sein werden. <em>Information and Process Management</em> sagte mir zu, weil ich genau solche Inhalte in einem MBA-Studium erwartet hatte: Unternehmensstrategien entwickeln und implementieren, Geschäftsprozesse visualisieren und automatisieren, IT als Abteilung im Unternehmen organisieren, etc.; alles in meinen Augen hochspannende Themen!</p>
<p>Was die Klausur angeht, war sie machbar. Ich behaupte dies, auch wenn mir mein Ergebnis noch nicht vorliegt. In der Vergangenheit kamen wohl hin und wieder die Übungsklausuren vom Online-Campus dran. Dieses Glück ist mir leider verwehrt geblieben. Stattdessen standen in dem wichtigen Modul (doppelte Gewichtung) <em>Information and Process Management</em> die Themen <em>Business Process Transformation</em> (laut Studienheften gibt es in den vier Phasen insgesamt 19 kritische Situationen während eines Transformations-Projektes&#8230;) und <em>Benchmarking</em> auf dem Programm. Für <em>Organizational Behavior</em> ist es sicherlich nicht verkehrt sich mit <em>Situational Leadership</em> auszukennen&#8230;</p>
<p>Inzwischen liegt mir übrigens auch das Ergebnis meiner <a href="http://blog.andrekolell.de/2009/08/27/supply-chain-management/">Supply Chain Management Klausur</a> vor. Mit meiner 1,7 bin ich eigentlich recht zufrieden. Zum einen weil der Klausurschnitt bei 2,4 liegt und zum anderen weil Supply Chain Management nicht gerade mein Schwerpunkt ist.</p>
<p>Nun geht es weiter mit der Studieneinheit Unternehmensführung. Die insgesamt rund 1.000 DIN A4 Seiten bilden die mit 16 Credit Points umfangreichste Studieneinheit des MBA-Programms. Es mag nun also eine Weile dauern, bis ich darüber berichten werde&#8230;</p>
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		<title>Die Studieneinheit Supply Chain Management</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 06:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBA-Studium an der Euro-FH]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-FH]]></category>
		<category><![CDATA[MBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Supply Chain Management (SCM) habe ich gestern die erste Klausur meines Fernstudiums an der Euro-FH geschrieben. Ursprünglich hatte ich zwar vor zunächst mit Leadership zu starten, doch da das nicht so recht in meinen Zeitplan passen wollte habe ich SCM vorgezogen. Zunächst möchte ich betonen, dass die Studieneinheit &#8211; übrigens eine wählbare Vertiefung &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>Supply Chain Management</strong> (SCM) habe ich gestern die erste Klausur <a href="http://blog.andrekolell.de/2009/06/26/mba-studium-an-der-euro-fh/">meines Fernstudiums an der Euro-FH</a> geschrieben. Ursprünglich hatte ich zwar vor zunächst mit Leadership zu starten, doch da das nicht so recht in meinen Zeitplan passen wollte habe ich SCM vorgezogen.</p>
<p>Zunächst möchte ich betonen, dass die Studieneinheit &#8211; übrigens eine wählbare Vertiefung &#8211; für ihre vier Credit Points ziemlich umfassend ist. Auf mehr als 300 Seiten wird das Thema Supply Chain Management präsentiert. Zahlreichen Strategien und Methoden werden ebenso erklärt wie die zahlreichen relevanten Technologien. Für jemanden wie mich, der mit Logistik noch nicht all zu viel zu tun gehabt hat, ist das Ganze teilweise keine leichte Kost, da die Wissensvermittlung zuweilen recht abstrakt erfolgt.</p>
<p>Ich habe mir <strong><a href="http://blog.andrekolell.de/wp-content/uploads/2009/08/MBA_SCM_Flashcards.pdf">Supply Chain Management Lernkarten</a></strong> erstellt, anhand derer ich die Inhalte mit der Zeit ganz gut (auswendig) lernen konnte. Als ich die zahlreichen, bis dato teilweise kaum miteinander in Vebrindung zu bringenden Themen dann einigermaßen drauf hatte, lichtete sich auch das &#8220;SCM-Wirrwarr&#8221; insgesamt. Langsam gewann ich den Überblick über das Thema und konnte das Erlernte auch auf konkrete Anwendungsfälle transferieren.</p>
<p>Wie erfolgreich ich &#8220;Erlerntes transferieren&#8221; konnte, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Da ich die Klausur in Sydney am Goethe Institut geschrieben habe wurde ich bereits vogewarnt, dass die Korrektur &#8220;sehr lange&#8221; dauern wird&#8230; Nun gilt es für mich Geduld zu üben was das Ergebnis angeht und in die Studieneinheit &#8220;Leadership&#8221; wieder tiefer einzusteigen.</p>
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		<title>MBA-Studium an der Euro-FH</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Kolell</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBA-Studium an der Euro-FH]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach langem Hin und Her habe ich mich dazu entschieden an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) &#8220;International Management&#8221; zu studieren. Aufgrund meines BWL-Hintergrundes beträgt die Regelstudienzeit lediglich vierzehn Monate. Das Studium schließt mit dem MBA (Master of Business Admnistration) ab. Vieles spricht für das MBA-Fernstudium an der Euro-FH: Die Inhalte, darunter &#8220;Leadership&#8221;, &#8220;Unternehmensführung&#8221;, &#8220;Businessplan&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Hin und Her habe ich mich dazu entschieden an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) &#8220;International Management&#8221; zu studieren. Aufgrund meines BWL-Hintergrundes beträgt die Regelstudienzeit lediglich vierzehn Monate. Das Studium schließt mit dem MBA (Master of Business Admnistration) ab.</p>
<p><span id="more-935"></span>Vieles spricht für das MBA-Fernstudium an der Euro-FH: Die Inhalte, darunter &#8220;Leadership&#8221;, &#8220;Unternehmensführung&#8221;, &#8220;Businessplan&#8221; und &#8220;Alternative Finanzierungsformen&#8221;, reizen mich besonders, gerade da meine betriebswirtschaftliche Fortbildung in den vergangen Monaten, in denen ich mich beinahe ausschließlich mit IT-Themen befasst habe, meinem Empfinden nach etwas kurz gekommen ist. Die Tatsache, dass es sich bei dem MBA der Euro-FH um ein Fernstudium handelt, ermöglicht mir mich bereits jetzt, während meiner Zeit in Australien, mich mit den Themen zu befassen und sogar Klausuren (am Goethe-Institut in Sydney) zu schreiben.</p>
<p>Was für mich gegen die Aufnahme des Studium gesprochen hat ist die Reputation der Euro-FH, gerade in Hinblick auf den MBA-Abschluss. Während ich an der Euro-FH &#8220;Internationale Betriebswirtschaftslehre&#8221; (mit dem Abschluss Bachelor of Arts) studiert habe, hatte ich für mich den Entschluss gefasst, dass ich, so ich denn ein MBA-Studium beginnen sollte, eine der &#8220;elitären Universitäten&#8221; anstreben würde. Es ist dabei gar nicht die Qualität der Studiums, die mich abschreckt, sondern mehr das fehlende Alumni-Netzwerk, für das die zahlreichen Präsenzuniversitäten so bekannt sind und von denen viele Absolventen immens profitieren. Zwar gibt es auch an der Euro-FH Bemühungen ein Alumni-Netzwerk zu etablieren, doch sind Größe und Verbundenheit ungemein geringer als ich es mir gewünscht hätte.</p>
<p>Wie dem auch sei; neben meinem aktuellen MICT-Studium an der University of Western Sydney lässt sich schlecht ein zweites Präsenzstudium beginnen und im Anschluss, irgendwann im kommenden Jahr, dürften Zeit und Geld fehlen. Und einige Jahre warten, wie es sich viele MBA-Programme wünschen, möchte ich aufgrund der Themen einfach nicht. Von daher geht es nun los für mich. Zunächst steht &#8220;Leadership&#8221; auf dem Programm!</p>
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