11. Mai 2011 | keine Kommentare
Schon seit längerem flehe ich erfolglos sämtliche mir bekannten Google-Ansprechpartner an, Keyword- und AdGroup-ID als ValueTrack-Parameter zur Verfügung zu stellen.
Nun kam mir die Idee in Google AdWords das Auto-Tagging zu aktivieren. Dadurch wird jedem Link automatisch ein Parameter namens gclid angehangen. Diesen wollte ich auslesen und die darin enthaltenen Informationen entschlüssel, denn schließlich kann Google Analytics ja auch anhand des gclid-Parameters die originäre AdWords-Struktur wiederherstellen…
Leider habe ich zu dem Ansatz nicht viel finden können und auch einige Tests förderten nichts nennenswertes zu Tage. Vermutlich ist es wie auf stackoverflow, eine der wenigen Quellen zu dem Thema, vermutet:
Die gclid wird weitgehend zufällig erzeugt und lediglich als Schlüssel für einen Google-internen Datenaustausch zwischen Google AdWords und Google Analytics verwendet.
Jegliche Versuche von “gclid Reverse Engineering” und “gclid Entschlüsselung” dürften damit erfolglos bleiben.
Falls jemand doch andere Erkenntnisse hat, bin ich daran überaus interessiert! :)
THEMEN: (Web) Development, Suchmaschinenmarketing
5. September 2010 | keine Kommentare
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift webselling (September-Oktober 2010), welche in einer Auflage von rund 31.500 Exemplaren erschienen ist, beschreibe ich die Ermittlung der optimalen Gebotshöhe im bezahlten Suchmaschinenmarketing – dem Search Engine Advertising (SEA).
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THEMEN: Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing
25. Februar 2009 | keine Kommentare
Der Wettbewerb um die besten Platzierungen in den bezahlten Suchergebnissen verschärft sich zusehends. Anbieter von Gebotsmanagementsystemen werben damit, dass ihre Tools die letzten Optimierungspotenziale ausschöpfen. Doch halten die sogenannten Automated Bid Managers oder auch Bid Management Systems was sie versprechen und ist ihr Einsatz tatsächlich unabdingbar, um ganz oben mit dabei zu sein?
Dieser Artikel ist im suchradar 16 erschienen.
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THEMEN: Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing
15. Januar 2009 | 5 Kommentare
Zu den zentralen Entscheidungen des Suchmaschinenmarketings zählt die Festlegung der maximalen Gebotshöhe. Leicht können hohe Gebote zu stark sinkender Profitabilität und niedrige Gebote zu Einbußen in Umsatz und Gewinn führen. Nach wie vor wird über die Gebotshöhe viel zu häufig anhand willkürlicher Regeln entschieden. Auf eine sinnvolle, fundierte Herleitung wird aus Unwissenheit oder aufgrund befürchteter Komplexität verzichtet. Aber was ist eigentlich die optimale Gebotshöhe und welche Faktoren sind bei ihrer Ermittlung zu berücksichtigen?
THEMEN: Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing