20. November 2009 | 2 Kommentare
Heute vormittag habe ich mit “International Marketing” die dritte Studieneinheit meines MBA-Fernstudiums hinter mich gebracht. Anders als bei Manuela, die auch über ihr MBA-Studium an der Euro-FH bloggt und twittert, ging es in meiner zweistündigen Präsenzprüfung nicht um einen polnischen Gewürz-, sondern um einen norwegischen Käsehersteller und dessen Bestreben trotz einzuhaltender Importbeschränkungen seinen Marktanteil in den USA auszuweiten.
An sich ist die Prüfung ganz gut gelaufen, denke ich. Ich habe recht viel geschrieben, möglicherweise war ich aber erneut nicht konkret genug, weswegen ich schon in der Prüfungsaufgabe einige Abzüge hinnehmen musste. Nun ja, ich kann in zwei Stunden und anhand von drei Seiten Hintergrundinformationen nun mal nicht mit Gewissheit sagen, was die definitiv beste Strategie ist. Müsste ich aber wohl, denn die verschiedenen Alternativen mit ihren Vor- und Nachteilen aufzuzeigen reicht ja anscheinend nicht aus. Aber warten wir es erst einmal ab; in 4-8 Wochen sollte die Note ja “schon” feststehen…
Vorbereitet habe ich mich übrigens wieder mit Lernkarten… Nun geht es mit der Studieneinheit “Unternehmensführung” weiter.
THEMEN: MBA-Studium an der Euro-FH, Persönliches
12. Oktober 2009 | keine Kommentare
Fast drei Wochen liegt nun schon die zweite Klausur aus meinem MBA-Studium an der Euro-FH zurück. Dieses Mal ging es um die englischsprachige Studieneinheit Leadership, bestehend aus den Modulen Organizational Behavior, Information and Process Management und Intercultural Management. Vor allem die ersten beiden Module haben mir sehr gut gefallen: Zahlreiche Beispiele und Themen aus den etwa 200 Seiten Organizational Behavior spiegelten Erfahrungen wieder, die ich selbst in meinem Berufsleben habe sammeln können. Ich hoffe dass mir die vielen Empfehlungen auch eines Tages eine Hilfe sein werden. Information and Process Management sagte mir zu, weil ich genau solche Inhalte in einem MBA-Studium erwartet hatte: Unternehmensstrategien entwickeln und implementieren, Geschäftsprozesse visualisieren und automatisieren, IT als Abteilung im Unternehmen organisieren, etc.; alles in meinen Augen hochspannende Themen!
Was die Klausur angeht, war sie machbar. Ich behaupte dies, auch wenn mir mein Ergebnis noch nicht vorliegt. In der Vergangenheit kamen wohl hin und wieder die Übungsklausuren vom Online-Campus dran. Dieses Glück ist mir leider verwehrt geblieben. Stattdessen standen in dem wichtigen Modul (doppelte Gewichtung) Information and Process Management die Themen Business Process Transformation (laut Studienheften gibt es in den vier Phasen insgesamt 19 kritische Situationen während eines Transformations-Projektes…) und Benchmarking auf dem Programm. Für Organizational Behavior ist es sicherlich nicht verkehrt sich mit Situational Leadership auszukennen…
Inzwischen liegt mir übrigens auch das Ergebnis meiner Supply Chain Management Klausur vor. Mit meiner 1,7 bin ich eigentlich recht zufrieden. Zum einen weil der Klausurschnitt bei 2,4 liegt und zum anderen weil Supply Chain Management nicht gerade mein Schwerpunkt ist.
Nun geht es weiter mit der Studieneinheit Unternehmensführung. Die insgesamt rund 1.000 DIN A4 Seiten bilden die mit 16 Credit Points umfangreichste Studieneinheit des MBA-Programms. Es mag nun also eine Weile dauern, bis ich darüber berichten werde…
THEMEN: MBA-Studium an der Euro-FH, Persönliches
27. August 2009 | keine Kommentare
Mit Supply Chain Management (SCM) habe ich gestern die erste Klausur meines Fernstudiums an der Euro-FH geschrieben. Ursprünglich hatte ich zwar vor zunächst mit Leadership zu starten, doch da das nicht so recht in meinen Zeitplan passen wollte habe ich SCM vorgezogen.
Zunächst möchte ich betonen, dass die Studieneinheit – übrigens eine wählbare Vertiefung – für ihre vier Credit Points ziemlich umfassend ist. Auf mehr als 300 Seiten wird das Thema Supply Chain Management präsentiert. Zahlreichen Strategien und Methoden werden ebenso erklärt wie die zahlreichen relevanten Technologien. Für jemanden wie mich, der mit Logistik noch nicht all zu viel zu tun gehabt hat, ist das Ganze teilweise keine leichte Kost, da die Wissensvermittlung zuweilen recht abstrakt erfolgt.
Ich habe mir Supply Chain Management Lernkarten erstellt, anhand derer ich die Inhalte mit der Zeit ganz gut (auswendig) lernen konnte. Als ich die zahlreichen, bis dato teilweise kaum miteinander in Vebrindung zu bringenden Themen dann einigermaßen drauf hatte, lichtete sich auch das “SCM-Wirrwarr” insgesamt. Langsam gewann ich den Überblick über das Thema und konnte das Erlernte auch auf konkrete Anwendungsfälle transferieren.
Wie erfolgreich ich “Erlerntes transferieren” konnte, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Da ich die Klausur in Sydney am Goethe Institut geschrieben habe wurde ich bereits vogewarnt, dass die Korrektur “sehr lange” dauern wird… Nun gilt es für mich Geduld zu üben was das Ergebnis angeht und in die Studieneinheit “Leadership” wieder tiefer einzusteigen.
THEMEN: MBA-Studium an der Euro-FH, Persönliches
26. Juni 2009 | 5 Kommentare
Nach langem Hin und Her habe ich mich dazu entschieden an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) “International Management” zu studieren. Aufgrund meines BWL-Hintergrundes beträgt die Regelstudienzeit lediglich vierzehn Monate. Das Studium schließt mit dem MBA (Master of Business Admnistration) ab.
THEMEN: MBA-Studium an der Euro-FH, Persönliches