21. Juni 2009 | keine Kommentare
Den Freitag unserer Contiki-Rundreise durch Neuseeland haben wir in Taupo bzw. am Lake Taupo verbracht. Ich hatte mich dazu entschlossen in Taupo noch einmal die Moeglichkeit zu nutzen alleine Bungy zu springen und Neuseelands hoechsten “Watertouch” auszuprobieren. Dummerweise bin ich nicht tief genug gefallen, das heisst kurz bevor ich die Wasseroberflaeche erreicht hatte ging es wieder nach oben. Womoeglich haette ich nach dem Wiegen nicht mehr auf die Toilette gehen duerfen…
Am Samstag ging es ins stinkende Rotorua. Aufgrund der duennen Erdoeberflaeche brodelt und dampft es ueberall. Wir hatten ein volles Programm: Am Vormittag ging es zum Zorbing (man rollt in einem Gummiball einen Berg runter) und am Nachmittag zum Fallschirmspringen (dazu spaeter mehr). Den Abend haben wir dann noch im Polynesian Spa Pool verbracht. Diese Aussicht aus den heissen Pools auf den nahe gelegenen See war zwar beeindruckend, doch wurde die Atmosphaehre durch den “unangenehmen Geruch” merklich getruebt, so dass wir recht frueh zurueck ins Hotel sind und dort in der Hotelbar bei einigen Bier bzw. Baileys noch Rugby geschaut haben.
Heute ging es weiter nach Waitomo; die letzte Station unserer Reise, ehe es am Montag an den noerdlichsten Punkt unserer Reise – Auckland – geht, und von dort aus am Abend zurueck nach Sydney.
THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches
19. Juni 2009 | keine Kommentare
Am Mittwoch sind wir bereits um 7 in Christchurch aufgebrochen. Zunaechst sind wir knapp 5 Stunden nach Picton, in den Norden der Suedinsel, gefahren. Von dort aus ging es dann drei Stunden mit der Faehre nach Wellington, Neuseelands Hauptstadt, auf die Nordinsel. Wir hatten auf etwas hoehere Temperaturen gehofft, aber muessen wir auch hier mit um die 10 Grad am Tag und Temperaturen um den Gefrierpunkt in der Nacht auskommen. Am Mittwoch ging dann nicht mehr all zu viel. Wir waren zusammen essen und am Abend noch ein wenig feiern.
Den Donnerstagvormittag war ich dann (ausnahmsweise mal ohne Lisa) unterwegs und habe an einer Fuehrung/Rundfahrt zur Verfilmung von “Der Herr der Ringe” teilgenommen. Zwar ist es alles andere als einfach gewesen die verschiedenen Schauplaetze wiederzuerkennen, doch war es ueberaus interessant mehr ueber den Ablauf und die zahlreichen Geschehnisse waehrend der Dreharbeiten zu erfahren.
Am Nachmittag sind Lisa und ich dann in das Zentrum von Wellington, von wo aus wir nach einer kleiner Staerkung mit einer Art Seilbahn hoch in den koeniglichen botanischen Garten gefahren sind. Dort haben wir uns dann verlaufen, so dass wir erst spaet zurueck im Hotel waren.
Heute ging es dann weiter in den Norden, nach Taupo. Das Ende unserer Tour rueckt naeher.
THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches
18. Juni 2009 | keine Kommentare
Wie geplant ging es am Montag in aller Fruehe von Queenstown aus zum Fox Glacier (Gletscher). Die etwa 4-stuendige Wanderung zum Gletscher, auf dem Gletscher und zurueck war ueberaus anstrengend, zumal uns noch der Muskelkater vom Skilaufen in den Waden steckte. Dennoch war die Aussicht beeindruckend. Die Nacht verbrachten wir etwa eine halbe Stunde entfernt vom Gletscher, in einem kleinen Hotel im Nirgendwo.
Den Dienstag verbrachten wir ueberwiegend im Bus; es ging zurueck nach Christchurch, wo uns sowohl einige Mitreisende verliessen, als auch neue hinzukamen. Wie wir aus dem Fernsehen erfuhren wartete in Christchurch auch die Schweinegrippe auf uns: Unter anderem wurden gerade an dem Tag unserer Ankunft mehrere Schulen und Fabriken geschlossen. Eine andere Reisegruppe musste 4 Tage in einem Hotel in Quarantaene verbringen… Aber wir scheinen soweit Glueck gehabt zu haben. Inzwischen haben wir nicht nur Christchurch sondern die Suedinsel insgesamt verlassen und sind auf der Nordinsel in Wellington, Neuseelands Hauptstadt, angekommen.
THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches
17. Juni 2009 | Ein Kommentar
Den Samstag begannen wir in aller Fruehe, um moeglichst viel Zeit auf der Piste zu verbringen. Waehrend Lisa gleich mit einer Amerikanerin und einer Kanadierin aus unserer Gruppe auf eigene Faust durchstartete, versuchte ich mich auf der Anfaengerpiste und nahm, unter anderem da ich nicht bremsen konnte und fast gegen den Lift gefahren waere, an einem Beginner-Kurs teil. Da der Kurs jedoch dermassen langweilig war (und ich nach der ersten Stunde zumindest ein wenig bremsen konnte), verzichtete ich auf die Stunde am Nachmittag und jagte mit meiner Personal Trainerin Lisa die gruene Piste runter, was ordentlich Spass gebracht hat…
THEMEN: Ein Jahr in Australien, Persönliches