Tag-Archiv "Tutorial"

WordPress “Contact Form 7″ sendet keine E-Mails

10. Juli 2011 | 2 Kommentare

Standardmäßig ist im “Von”-Feld von “Contact Form 7” folgendes eingetragen:

[your-name] <[your-email]>

Es kann sehr gut sein, dass diese Einstellung verhindert, dass die Daten erfolgreich per E-Mail gesendet werden. Ändert man diese Einstellung auf die Domain der WordPress-Installation, hier z.B. auf formular@blog.andrekolell.de, funktioniert alles reibungslos.

Wer der Absender des Formulars gewesen ist, erfährt man nach wie vor aus der E-Mail.

THEMEN: (Web) Development, Verschiedenes

LAMP-Server in der Amazon Cloud (AWS)

10. Juli 2011 | Ein Kommentar

Die wichtigsten Schritte zum Setup eines LAMP-Servers mit phpmyadmin in der AWS (EC2) unter Windows 7 (vielleicht benötigt diese Notizen noch jemand außer mir…):

  1. Instanz starten, z.B. Micro in der Zone eu-west-1a.
    AMI: Basic 64-bit Amazon Linux AMI 2011.02.1 Beta (AMI Id: ami-45cefa31)
  2. Markiere ggf. “Prevention against accidental termination”.
  3. Wähle einen geeigneten Namen.
  4. Security Group mit mindestens offenen Ports 22 (SSH) und 80 (HTTP).
  5. “Elastic IP” mit der neu gestarteten Instanz assoziieren.
  6. Mit Putty auf die IP mit hinterlegtem PPK verbinden und als ec2-user einloggen.
  7. Nach “sudo su” mit “vi /etc/ssh/sshd_config” “PermitRootLogin forced-commands-only” durch “PermitRootLogin without-password” ersetzen.
  8. Mit “vi /root/.ssh/authorized_keys” alls bis zu “ssh-rsa” entfernen.
  9. Mit “service sshd restart” den SSH Service neu starten.
  10. Apache: “yum install httpd”
  11. PHP: “yum install php libmcrypt libmcrypt-devel php-mcrypt php-mbstring php-mysql”
  12. MySQL: “yum install mysql mysql-server”
  13. MySQL starten: “service mysqld start”
  14. /usr/bin/mysqladmin -u root password ‘SUPERSECUREPASSWORD’
  15. cd /var/www/html
  16. Mit “wget http://sourceforge.net/projects/phpmyadmin/files%2FphpMyAdmin%2F3.4.3.1%2FphpMyAdmin-3.4.3.1-english.tar.gz” aktuelles phpMyAdmin laden, mit “tar -xzvf phpMyAdmin-3.4.3.1-english.tar.gz -C /var/www/html” entpacken, mit “mv phpMyAdmin-3.4.3.1-english.tar.gz phpmyadmin” umbenennen und mit “rm -rf phpMyAdmin-3.4.3.1-english.tar.gz” die Ursprungsdatei löschen.
  17. Nach “adduser phpmyadmin” und “passwd phpmyadmin” mit “chown -R phpmyadmin.apache phpmyadmin/” Rechte setzen.
  18. phpMyAdmin vorbereiten: “mkdir /var/www/html/phpmyadmin/config”, “chmod o+rw /var/www/html/phpmyadmin/config”, “cp /var/www/html/phpmyadmin/config.sample.inc.php /var/www/html/phpmyadmin/config/config.inc.php” und “chmod o+w /var/www/html/phpmyadmin/config/config.inc.php”.
  19. Apache starten: “service httpd start”
  20. Unter “http://IP/phpmyadmin/setup/index.php” MySQL-Server (Passwort) anlegen.
  21. Aufräumen: “rm -rf /var/www/html/phpmyadmin/config”.
  22. Nach “mv /var/www/html/phpmyadmin/config.sample.inc.php /var/www/html/phpmyadmin/config.inc.php” mit “vi /var/www/html/phpmyadmin/config.inc.php” BlowFish Secret ergänzen.

Ggf. nach der Installation von WordPress oder Piwik (oder was auch immer) mit “chown -R apache /var/www/html” und “chmod -R 755 /var/www/html” Apache entsprechende Rechte einräumen und mit “service httpd start” den Apache neu starten. Beim Upload von Dateien, z.B. via SCP, generell beachten.

mod_rewrite

Durch “yum install httpd” aus den Amazon Repositories ist mod_rewrite direkt enabled, aber: “If you want to use a directory-specific .htaccess file, you will need to update the Directory configuration for /var/www/html/ in the httpd.conf. By default .htaccess overrides are disabled, change the httpd.conf file so that “AllowOverride None” becomes “AllowOverride All” within the /var/www/html/ Directory tags.” (Quelle)

Weitere interessante Links

THEMA: (Web) Development

Retargeting im A/B-Test mit Google Analytics

29. April 2011 | keine Kommentare

Retargeting liegt voll im Trend. Laut einer nicht-repräsentativen BVDW-Studie verbreitet sich Retargeting, das auch als Re-Targeting, Re-Messaging oder Remarketing bekannt ist, rasend schnell. Der Grund dafür ist die überdurchschnittliche Performance, die Retargeting nachgesagt wird. Wenn die beworbene Marke stark ist, lässt sich ein CPO erreichen, der weit besser als im klassischen Display Marketing ist und durchaus mit dem des Performance Marketing Kanals Nr. 1, dem bezahlten Suchmaschinenmarketings, konkurrieren kann…

Doch handelt es sich bei den zahlreichen Conversions, die dem Retargeting zugeschrieben werden, tatsächlich um zusätzliche Conversions, oder hätten viele der Conversions ohnehin stattgefunden, auch ohne erneute Ansprache?

Inwiefern fördert Retargeting Wiederholungskäufe (Cross- und Up-Selling)?

Und führt Retargeting letztlich zu einer stärkeren Kundenbindung und einer Steigerung des Customer Lifetime Values?

Um diese Fragen beantworten zu können, muss vor dem Start der Retargeting-Aktivitäten ein A/B-Test aufgesetzt werden.1 Wie tatsächlich valide Ergebnisse erreicht werden können, bei denen sich die Gruppen lediglich darin unterscheiden, dass die eine mittels Retargeting beworben wird und die andere nicht, wird im folgenden am Beispiel von Google Analytics beschrieben.2

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THEMA: Online-Marketing

Installation von Windows Updates im Ruhezustand verhindern

10. März 2011 | keine Kommentare

Die möglicherweise dämlichste Erfindung von Microsoft ist es, einen Computer, der sich im Ruhezustand befindet, standardmäßig zu wecken, um ihn nach Updates suchen und diese dann auch gleich installieren zu lassen. Hierdurch werden nicht nur alle offenen Anwendungen radikal beendet, sondern auch noch eine Menge Strom verschwendet, da sich der Computer nach getaner Arbeit nicht wieder in den Ruhezustand begibt, sondern fröhlich vor sich hin läuft…

Unter Windows 7 löst man das Problem folgendermaßen:

Start » Systemsteuerung » Windows Update » Einstellungen ändern (linke Spalte)

Dort dann unter “Wichtige Updates” eine andere Option als “Updates automatisch installieren (empfohlen)” auswählen, zum Beispiel “Updates herunterladen, aber Installation manuell durchführen“.

THEMA: Verschiedenes